Herstellerunabhängigkeit

Herstellerunabhängigkeit

Die Gabelung des Waldweges steht symbolisch für flexibles Speichern durch Herstellerunabhängigkeit.

Freie Wahl. Keine Wechselkosten. Völlige Flexibilität. Sieht so die Arbeit mit Speicherinfrastrukturen aus? Nein? Kann sie aber. Und zwar durch Herstellerunabhängigkeit. Diese Unabhängigkeit ist gegeben, wenn Software und Hardware herstellerunabhängig zusammenarbeiten, was IT-Zuständigen die Arbeit enorm erleichtert. Wenn Lösungen verschiedener Hersteller miteinander kompatibel sind, handelt es sich meist um Standards. Und die bieten Flexibilität und Investitionsschutz. Doch Standardisierungen sind nicht die Regel, weshalb oft nicht jede Software und jede Hardware in allen Systemen zusammen funktionieren. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel: Es gibt Lösungen, die alle gängigen Standards unterstützen.

Nutzen Unternehmen zum Beispiel eine Speichermanagement-Software, die in Bezug auf die unterstützten Speichersysteme, technologie- und herstellerunabhängig ist, können sie Spezialanforderungen, Neu- und Ersatzbeschaffungen einfach realisieren. So erreichen sie ebenfalls leicht hohe Verfügbarkeit und Skalierbarkeit. Bei Bedarf können sie eine Verbindung zu anderen Systemen und Technologien herstellen und ermöglichen so eine flexible Speicherinfrastruktur.

Herstellerunabhängigkeit schaffen

Herstellerunabhängigkeit ist nicht nur in der primären Speicherebene hilfreich, sondern auch im Sekundärspeicherbereich. Damit Unternehmen ihre Speichersysteme möglichst nicht auf allen Ebenen anpassen müssen, um völlige Unabhängigkeit hinsichtlich der Hardware- und Funktionsauswahl zu schaffen, brauchen sie Software, die sie unabhängig macht. Um dann die verschiedenen Systeme miteinander verknüpfen zu können, gibt es entsprechende Verbindungen. Ein anderer Weg in die Unabhängigkeit kann jedoch auch eine Neuausrichtung der Hardware innerhalb der Speicherinfrastruktur sein, die dann die nötige Flexibilität schaffen sollte. Ist dies gewünscht, steht häufig eine Migration von Speichersystemen an. Dabei kann es sich um Primär-, Sekundär- und Archivspeicher handeln.

Durch Vermeidung von Vendor Lock-in reduzieren Unternehmen Wechselkosten deutlich, bauen allgemein Wechsel-Barrieren ab und sind nicht an bestimmte Anbieter gebunden. Dies erreichen Firmen insbesondere durch die Einhaltung und Verwendung von Standards.


Herstellerunabhängigkeit mit PoINT

Die Software PoINT Storage Manager ist, in Bezug auf die unterstützten Speichersysteme, technologie- und herstellerunabhängig. Dadurch und weil sie modulartig auswählbar und anpassbar ist, bietet sie maximale Unabhängigkeit und Flexibilität. Unternehmen können sich entscheiden, ob sie die Data & Storage Management Software auf zwei oder drei Speicherebenen brauchen und welche Funktionen wie Migration, Replikation und Retention Management sie benötigen.
Um verschiedene Quell- und Zielsysteme zu unterstützen, gibt es entsprechende Agents und Connectoren. Für alle gängigen Quellsysteme stehen Agents zur Verfügung. Die Einbindung von Zielspeichern (wie Private und Public Clouds, Object-based Storage, NAS, Appliances, Tape und Optical) erfolgt über Connectoren.
Bei der Datenablage im Archiv verwendet PoINT standardisierte Archive Volumes (UDF Container), die, unabhängig von PoINT, alle Betriebssysteme wieder lesen können.
Ob Migration oder Neuausrichtung/-anschaffung – die PoINT-Software unterstützt alle gängigen Speichersysteme und -technologien und ist damit der perfekte Begleiter für Herstellerunabhängigkeit im Bereich Storage. 

Datenblatt

Case Study