Transparenter Dateisystemzugriff

Der PoINT Jukebox Manager stellt auf dem Windows Server ein natives Windows Dateisystem zur Verfügung, das die angeschlossene optische Jukebox repräsentiert. Dieses Dateisystem oder auch einzelne Unterverzeichnisse können im LAN mit den benötigten Berechtigungen als CIFS Share freigegeben werden.

Investitionsschutz

Das verwendete standardisierte Dateisystem (UDF) kann von fast allen aktuellen Betriebssystemen (Windows, Linux, UNIX) gelesen werden. Die ‚File System Plug-In‘ Architektur erlaubt darüber hinaus auch die Integration von Medien, die mit Software eines anderen Herstellers in einem proprietären Dateisystem erzeugt wurden. Ein Speichersystem auf Basis des PoINT Jukebox Manager ist somit selbst über die Verwendung von UDF hinaus herstellerunabhängig und bietet auf diese Weise einen wesentlichen Investitionsschutz.

Leichte Integration

Die Integration von optischen Speichern in eine bestehende IT-Infrastruktur ist dank des PoINT Jukebox Managers denkbar einfach. Auf dem Server wird ein Dateisystem mit einem Laufwerksbuchstaben für das Speichersystem generiert, der die komplexe Speicherhierarchie auf einfachste Weise repräsentiert. Dieses Dateisystem oder auch einzelne Unterverzeichnisse können im Netzwerk mit den benötigten Berechtigungen freigegeben werden.

Selbst spezifische Anforderungen bestimmter Applikationen werden mit Hilfe des PoINT Jukebox Managers erfüllt. Entsprechende Zertifikate der Hersteller bestätigen die einfache Integration und das perfekte Zusammenspiel.