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Migrationsablauf

Schritt 1
Schritt 2
Schritt 3
Schritt 4

Bei der Datenmigration greift der PoINT Storage Manager auf die Dateisystemschnittstelle (z.B. CIFS) des abzulösenden Systems zu. Mit Hilfe des „Stubbing“ baut der PoINT Storage Manager zunächst die Dateisystemstruktur im Zielsystem auf. Dieses Vorgehen ist vergleichbar mit einem SNAPSHOT, wobei die eigentliche Datenmigration dann automatisiert im Hintergrund abläuft.

  1. Zuerst wird der neue Primärspeicher im Netzwerk konfiguriert und der PoINT Storage Manager auf einem Windows Server installiert.
  2. Nachfolgend wird die Dateisystemstruktur des alten Systems auf dem neuen nachgebildet. Ist dies erfolgt, kann der Zugriffspunkt der Clients bereits auf das neue System umgestellt werden und ohne nennenswerte Unterbrechung oder Änderung kann die Arbeit wie gewohnt weitergehen.
  3. Ist diese Umstellung erfolgt, wird das alte Speichersystem nur noch lesend für die Datenmigration, die im Hintergrund abläuft, verwendet. Alle Zugriffe der Clients, egal ob lesend oder schreibend, erfolgen nur noch über das neue Speichersystem. Soll auf Daten zugegriffen werden, die noch nicht migriert wurden, sorgt PoINT Storage Manager dafür, dass diese Daten transparent aus dem alten System bereitgestellt werden. Neue Daten und Änderungen werden nur noch auf dem neuen System gespeichert.
  4. Nach erfolgter Migration kann das alte System aus dem Netzwerk entfernt werden.

Wurde die volle Funktionalität des PoINT Storage Manager lizenziert, steht auch nach der Migration File Tiering für inaktive Daten zur Verfügung.