the point of transition

Information Lifecycle Management

Der Lebenszyklus von Daten besteht aus vier Phasen: Dem Erstellen, der heißen, warmen und der kalten Phase. Das Information Lifecycle Management (ILM) ist eine Speicherstrategie, die diese vier Phasen berücksichtigt. ILM wählt für jede einzelne Phase die entsprechende Speicherebene und Speichertechnologie.

Die Gestaltung einer effektiven ILM-Strategie ist eine große Herausforderung. Auch die Daten, die auf tieferen Speicherebenen liegen, sollen im Bedarfsfall schnell bereitstehen. Sie unterliegen zudem oftmals unternehmensspezifischer und gesetzlicher Compliance. Dies erfordert umsichtiges Data Retention Management.

Information Lifecycle Management: Heiße, warme und kalte Daten

Das Konzept des Information Lifecycle Managements geht davon aus, dass Daten einen Lebenszyklus aus verschiedenen Phasen durchlaufen – abhängig davon, mit welcher Häufigkeit sie genutzt werden.

 

Die „heiße Phase“ der meisten Daten, die in Unternehmen anfallen, ist dabei recht kurz. Laut IDC-Studie gelten Daten im Durchschnitt bereits nach 30 Tagen als nicht mehr heiß und nach weiteren 60 Tagen als kalt. Einen Großteil des verfügbaren Speicherplatzes verbrauchen so häufig gerade kalte Daten – und das, obwohl sie kaum noch, oder gar nicht mehr verwendet werden.

Information Lifecycle Management mit PoINT Lösungen

Case Study: Max-Planck-Institut Bad Nauheim

Das Max-Planck-Institut in Bad Nauheim verfügt über Datenmengen im Petabyte-Bereich. Insbesondere die Messdaten müssen langfristig archiviert werden. Gleichzeitig wird nur noch vereinzelt auf diese Daten zugegriffen. Das Forschungsinstitut nutzt daher eine mehrstufige Speicherarchitektur mit Primär- und Sekundärspeicher.

Unsere Lösung PoINT Storage Manager verschiebt kalte Daten automatisiert und regelbasiert auf die Tape-basierte Sekundärspeicherebene. PoINT Storage Manager stellt außerdem Funktionen für die sichere Langzeitarchivierung bereit, während der transparente Datenzugriff erhalten bleibt.

Details in unserer Case Study

Case Study: Max-Planck-Institut Bad Nauheim

Case Study: Stadt Hof

Eine Analyse der Stadt Hof zeigte, dass 70% der Daten auf ihren Primärspeichersystemen nicht mehr genutzt wurden. Die Daten waren älter als zwei Jahre und inaktiv. Um die Primärspeicher von diesen inaktiven Daten zu entlasten, hat die Kommune eine zweistufige Speicherarchitektur und ein hierarchisches Speichermanagement mit PoINT Storage Manager eingeführt.

Die Software-Lösung berücksichtigt dabei den Lebenszyklus der Daten. Sie unterscheidet automatisiert und nach zuvor festgelegten Regeln zwischen aktiven und inaktiven Daten, und lagert kalte Daten auf Sekundärspeicher aus. Die Stadt Hof kann nun ihre Speicherinfrastruktur effizienter nutzen.

Weitere Informationen in unserem Anwenderbericht

Regelbasierte Migration und Archivierung mit PoINT Storage Manager

Der PoINT Storage Manager führt File Archiving nach ILM durch.

Eine Optimierung der Speicherinfrastruktur und des Daten- und Speichermanagements öffnet das Potenzial für Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen.

PoINT Storage Manager erleichtert Unternehmen die Umsetzung ihrer ILM-Strategie.

Ausgewählte Funktionalität

PoINT Storage Manager (Technical White Paper)

Datenblätter

White Paper