Presse

Pressemeldungen 2021

Belgisches Rundfunk- und Fernsehzentrum der Deutschsprachigen Gemeinschaft archiviert Mediendaten sicher und transparent mit PoINT

Case Study Belgischer Rundfunk (BRF)

Siegen. Das Belgische Rundfunk- und Fernsehzentrum der Deutschsprachigen Gemeinschaft (Belgischer Rundfunk, BRF) holt sich für die Digitalisierung älterer Aufzeichnungen Unterstützung von PoINT. Der PoINT Storage Manager sorgt für die sichere und kosteneffiziente Archivierung der Mediendateien auf Tape und gewährleistet gleichzeitig den schnellen und transparenten Zugriff.

Beim BRF sollen nach und nach ältere Aufzeichnungen, die auf Kassetten und Bändern lagern, digitalisiert werden. Dabei fallen Audio- und Videodateien in verschiedenen Formaten und in Größen zwischen wenigen MB bis in den dreistelligen GB-Bereich an. Schnell wurde deutlich, dass die Archivierung dieser Daten nicht ausschließlich auf Festplatten erfolgen kann, sondern dass eine kosteneffizientere Lösung gefunden werden muss.

Der BRF entschied sich für die Archivierung auf Tape, mit Hilfe des Produkts PoINT Storage Manager. Die PoINT Software bindet eine LTO-8 Tape Library nahtlos als Archivspeicher in die bestehende Speicherinfrastruktur ein. Im Rahmen dieses zweistufigen, hierarchischen Speichermanagements sorgt der PoINT Storage Manager für die automatisierte Archivierung der Daten auf Tape. Die Redakteure greifen über das Dateisystem des Primärspeichers auf die archivierten Inhalte zu, so dass sie für aktuelle Beiträge O-Töne und Videomaterial schnell und transparent abrufen können.

„Die Software von PoINT erfüllt alle genannten Anforderungen und war dabei der günstigste Kandidat. Die Daten sind in einem nicht-proprietären Format gespeichert und das System ist transparent für die zugreifenden Anwendungen. Es tut genau das, was wir benötigen und bleibt dabei einfach zu bedienen“, so Marc Schifflers, Leiter Produktion und Technik.

Der Archivspeicher mit Tape ist zuverlässig skalierbar, und der BRF ist also entsprechend vorbereitet auf stetig wachsende Datenmengen im Archiv. Die Archivierung auf Tape schafft zusätzliche Datensicherheit und bewerkstelligt die Verfügbarkeit der Dateien auch dann, wenn es auf anderen Ebenen der Speicherinfrastruktur zu Ausfällen kommt.

Über Belgischer Rundfunk:

Das Kürzel BRF steht für die kleinste öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt Europas. Mit rund 70 Beschäftigten bietet der Belgische Rundfunk der Deutschsprachigen Gemeinschaft (DG) mit Sitz in Eupen sowie Studios in Brüssel und St. Vith drei Hörfunkprogramme, ein TV-Angebot und ein Internet-Portal. Der Belgische Rundfunk ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens und hat somit einen entsprechenden Auftrag zu erfüllen. Er versteht sich als ein Medium, das in erster Linie zu informieren hat: für und über die Deutschsprachige Gemeinschaft, über Belgien, die Euregio, aber auch über das internationale Geschehen.

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PostFinance AG schafft zusätzliche Datensicherheit mit PoINT Archival Gateway

PostFinance AG Case Study

Siegen. Das Schweizer Finanzinstitut PostFinance AG sichert wertvolle Objektdaten durch eine automatische Replikation auf PoINT Archival Gateway. PoINT Archival Gateway ermöglicht die Einbindung von Tape als kostengünstige S3 Speicherklasse. Mit dieser hochperformanten und skalierbaren Speicherlösung schafft das Finanzinstitut zusätzliche Datensicherheit. Dies geschieht ohne Umstrukturierungen der bereits vorhandenen Speicherinfrastruktur.

PostFinance AG suchte nach einer Möglichkeit, um stetig steigende Datenmengen auf Objektspeichersystemen zusätzlich abzusichern. Die Daten sollten durch eine unabhängige Kopie vor menschlichen Fehlern und Malware geschützt werden. Gleichzeitig gab es die Anforderung an eine möglichst kosteneffiziente Speicherung.

Das Finanzinstitut entschied sich für eine automatisierte Datenreplikation mit PoINT Archival Gateway. Der Software-basierte Objektspeicher sichert große Datenmengen hochperformant auf Tape. So ermöglicht PoINT Archival Gateway die nahtlose Einbindung des kostengünstigen und offline-fähigen Speichermediums über eine standardisierte S3 Schnittstelle.

An zwei Standorten wurde jeweils eine Quantum i6 Tape Library integriert. PoINT Archival Gateway legt die Datenkopien, die es vom festplattenbasierten Objektspeicher empfängt, redundant auf beiden Tape Libraries ab. Wird Zugriff auf die Sicherheitskopien benötigt, so erfolgt er über die S3 API. Die Speicherkapazität der Tape Libraries lässt sich einfach und flexibel skalieren.

Andreas Christen, Technology & IT Infrastructure Data, ist zufrieden mit der Einführung der PoINT Software: „Mit PoINT Archival Gateway replizieren wir unsere Archivdaten auf Tape, und steigern damit die Datensicherheit. In den ersten drei Monaten haben wir so ca. 20 Millionen Objekte gesichert. Über die standardisierte Schnittstelle können wir PoINT Archival Gateway ohne Aufwand in unsere Speicherinfrastruktur einbinden. Mit Tape als zusätzlicher S3 Speicherklasse ist es uns gelungen, unser Sicherheitskonzept erheblich zu verbessern.“

PoINT Archival Gateway bietet der PostFinance AG so eine zuverlässige Lösung für die Datensicherung. Durch die Replikation der Objektdaten auf ein offline-fähiges Speichermedium wird zusätzliche Sicherheit geschaffen. Eine Umstrukturierung der vorhandenen Storage Architektur ist nicht notwendig, und dank der standardisierten Schnittstelle werden Workflows nicht gestört.

Über PostFinance AG:

PostFinance gehört zu den führenden Finanzinstituten der Schweiz und ist für über 3 Millionen Menschen die zuverlässige Partnerin für Privat- und Geschäftskunden, die ihre Finanzen selbstständig verwalten möchten.

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Object Matrix und PoINT Software & Systems kooperieren für effizientes Data Tiering

Object Matrix + PoINT Software & Systems

Siegen, Deutschland und Cardiff, Wales. Die neue Partnerschaft zwischen Object Matrix und PoINT Software & Systems ermöglicht ein effizientes Information Lifecycle Management mit MatrixStore.

MatrixStore ist die Objektspeicherlösung für die Medienbranche. Durch die Kombination mit PoINT Storage Manager verwalten Medienunternehmen ihre Speicherkapazitäten effizient. PoINT Storage Manager identifiziert inaktive Daten, die automatisch zu MatrixStore verschoben werden können. Auf diese Weise werden teure Primärspeicher entlastet. Gleichzeitig erhalten die Kunden einen schnellen und einfachen Zugriff auf ihr gesamtes Archiv.

Die MatrixStore-Objektspeicherplattform steht für Sicherheit und enge Integration für viele Medienplattformen. Sie ist für kleine und große Datenmengen gleichermaßen kosteneffizient und birgt für den Zugriff auf die Daten keine versteckten Kosten oder zusätzlichen Gebühren. Das Cloud-Angebot von Object Matrix, die MatrixStore Cloud, bietet die Vorteile und die Funktionalität, die Kunden von „Frequent Access Tiers“ von Public Cloud Anbietern kennen, aber zu Preisen vergleichbar mit „Archive Tiers“ und ohne Gebühren für das Lesen oder andere unvorhersehbare Kosten.

Sebastian Klee, Leiter Vertrieb & Marketing, PoINT Software & Systems, kommentiert: „Die Kombination der etablierten Produkte MatrixStore und PoINT Storage Manager bietet eine nahtlos aufeinander abgestimmte und branchenübergreifende Lösung für moderne Workflows. Anwender profitieren von den flexiblen und transparenten Zugriffsmöglichkeiten des PoINT Storage Managers, gepaart mit den integrierten Sicherheitsmechanismen von MatrixStore."

Jonathan Morgan, CEO von Object Matrix, sagt: „Die Integration mit dem PoINT Storage Manager gibt unseren Anwendern eine größere Kontrolle über ihr gesamtes Archiv. Dateiarchivierung und Tiering erfolgen auch bei zunehmenden Datenmengen äußerst effizient im Hinblick auf Performance und Kosten.“

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Pressemeldungen 2020

Datei- und Objekt-Replikation auf S3 Buckets: PoINT Data Replicator

PoINT Data Replicator Screenshot

Siegen. Die PoINT Software & Systems GmbH hat ihr Produktportfolio um den PoINT Data Replicator erweitert. Mit dieser neuen Lösung können Anwender sowohl Dateien als auch Objekte auf einen S3 Objekt- oder Cloud-Speicher replizieren.

Public Cloud Speicher wie auch On-premises Object Storage Produkte sind bereits seit einigen Jahren bei Unternehmen und Organisationen sehr beliebt. Gründe dafür sind die einfache Integrierbarkeit über die S3 Schnittstelle, sowie die Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit.

Mit dem PoINT Data Replicator reagiert PoINT Software & Systems auf Fragen der Datensicherheit, die der Einsatz dieser Speichersysteme aufwirft. Die neue Software-Lösung ermöglicht zum einen die Replikation von Dateien, die in Dateisystemen (z.B. auf NAS Systemen) liegen, auf einen Cloud/Object Storage. Zum anderen unterstützt der PoINT Data Replicator Anwender beim Schutz der Daten auf dem S3 Speicher.

Die File-to-Object Funktion der Software repliziert File Systeme in einen S3 Bucket. Dabei wird der Dateipfad als Objektschlüssel verwendet, so dass Standard S3 Browser nach der Replikation die ursprüngliche Verzeichnisstruktur anzeigen.

Zum Schutz der Daten in Cloud und Object Stores werden mittlerweile zunehmend Hybrid- und Multi-Cloud-Ansätze verwendet. Dabei vertrauen verantwortungsvolle Firmen nicht nur einem Anbieter oder einem Produkt. Sie möchten sich absichern und ihre Daten auf unterschiedlichen S3 Zielspeichersystemen (on-premises und/oder off-premises) ablegen. Diese Aufgabe erfüllt die S3-to-S3 Objekt-Replikationsfunktion des neuen PoINT Data Replicator.

Die Objekt-Replikation repliziert S3 Objekte inklusive Metadaten zwischen beliebigen S3-fähigen Quell- und Ziel-Buckets.

Der Replikationsprozess wird durch eine Datenbank unterstützt, so dass bei wiederholten Job-Durchläufen nur neue Dateien und Objekte repliziert werden. Außerdem bietet die Lösung ein umfangreiches Logging, um z.B. Auditing-Anforderungen zu erfüllen.

Tape als zusätzliche S3 Speicherklasse

Für die Absicherung von Cloud und Object Stores eignen sich insbesondere Tape-basierte S3 Object Stores, wie z.B. das Produkt PoINT Archival Gateway. Aufgrund der Wirtschaftlichkeit und Sicherheit von Tapes sind Tape-Speichersysteme, die Objekte im nativen Format über die S3 Schnittstelle speichern können, die ideale Lösung für die Absicherung von Cloud und Objekt Stores. Der PoINT Data Replicator übernimmt die Replikation der zu sichernden Daten auf ein S3 fähiges Tape-System.

Damit ist ein Replikat der Originaldaten auf einer separaten, wirtschaftlichen und sicheren Speichertechnologie abgelegt. Über das S3 API ist ein direkter Zugriff auf die replizierten Daten jederzeit möglich. Ein Wechsel eines Cloud-Providers ist ohne teures Restore aus der Cloud durchführbar.

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PoINT Storage Manager 6.5 mit neuem Archive File System

PoINT Storage Manager 6.5

Siegen. Ab sofort ist die Version 6.5 des PoINT Storage Manager verfügbar. Diese erlaubt unter anderem die nahtlose Einbindung Linux-basierter Systeme in eine Tiered-Storage-Architektur und die Konfiguration Object-basierter Speicher im Capacity Tier. Darüber hinaus stehen dem Anwender über ein neu konzipiertes Archive-File-System, das unter anderem auch Dateiberechtigungen berücksichtigt, zusätzliche Archivierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Unterstützung der Jaguar-Laufwerke von IBM sowie die Zertifizierung von den aktuellen Versionen der Object Stores Cloudian HyperStore und Hitachi Content Platform (HCP) als Zielspeicher runden den Leistungsumfang des neuen Releases ab.

Mit der seit August 2020 neu verfügbaren Version 6.5 des PoINT Storage Manager ist der Funktionsumfang des etablierten Produkts deutlich erweitert worden. Verbesserungen und Erweiterungen hat es auf allen Ebenen des Produkts gegeben.

Die wachsende Menge unstrukturierter Daten sowie die steigenden Anforderungen an die langfristige Aufbewahrung zwingen Unternehmen zum Handeln. Sie sind gefordert, Daten aus teuren Primärspeichersystemen auf kostengünstigere Sekundärspeicher auszulagern bzw. dort gemäß den regulativen Vorgaben zu archivieren. Diese Aufgabe löst der PoINT Storage Manager, indem er automatisiert und nach einstellbaren Regeln Daten innerhalb einer Speicherhierarchie verschiebt und mit WORM-Schutz, Versionierung und Retention Management für die sichere Archivierung der Daten sorgt.

In der neuen Version 6.5 des PoINT Storage Manager sind NFS-basierte Primärspeicher noch besser integriert, sodass sich beispielsweise auch Linux-basierte Systeme problemlos in eine Tiered-Storage-Architektur einbinden lassen.

Darüber hinaus können Anwender, neben Datei-basierten Speichersystemen wie z. B. NAS, jetzt auch Objekt-basierte Systeme für die Auslagerung (Tiering) großer Datenmengen verwenden und im Capacity Tier konfigurieren.

Den gestiegenen Anforderungen an die Archivierung von Daten begegnet der PoINT Storage Manager mit einem neu konzipierten Archive-File-System. Es handelt sich dabei um ein WORM-fähiges Dateisystem, das auch Dateiberechtigungen archiviert.

Zusätzlich zu LTO Drives unterstützt die neue Version Tape Libraries jetzt auch mit den Laufwerken der IBM-3592-Serie. PoINT adressiert damit insbesondere Betreiber von Rechenzentren mit hohen Anforderungen an Aufbewahrung, Sicherheit und Verfügbarkeit von Daten. Weiterhin sind die aktuellen Versionen der Object Stores Cloudian HyperStore und der Hitachi Content Platform (HCP) offiziell zertifiziert.

„In die Version 6.5 unseres PoINT Storage Manager sind sehr viele Kundenanforderungen eingeflossen, die den Einsatzbereich unserer HSM/ILM- und Archivierungs-Software wesentlich erweitern“, sagt Sebastian Klee, Leiter Marketing & Sales PoINT Software & Systems GmbH, und ergänzt: „Wir haben unsere Software bereits 2007 eingeführt und den Leistungsumfang sukzessiv ausgebaut. So ist eine ausgereifte Lösung entstanden, die weltweit bei mehreren hundert Kunden im Einsatz ist.“

 

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PoINT Software & Systems ist Mitglied der Active Archive Alliance

Active Archive Alliance

Siegen. Die PoINT Software & Systems GmbH ist der Active Archive Alliance beigetreten, einem herstellerneutralen Verband, der Anwender unterstützt, Herausforderungen des Datenwachstums durch intelligentes Datenmanagement zu bewältigen.

„Das exponentielle Wachstum sorgt für grundlegende Veränderungen bei der Verarbeitung, Speicherung sowie der Analyse von Daten und führt dazu, dass immer mehr Unternehmen nach adäquaten Archivlösungen suchen“, sagt Peter Faulhaber, Vorsitzender der Active Archive Alliance und Präsident sowie CEO von FUJIFILM Recording Media U.S.A., Inc. „PoINT Software & Systems erweitert das Angebotsspektrum unserer Mitglieder durch innovative Archivlösungen für intelligentes Datenmanagement. Wir freuen uns, das Unternehmen in unserem Verband begrüßen zu dürfen.“

Organisationen auf der ganzen Welt erstellen und speichern Daten in einer noch nie dagewesenen Geschwindigkeit. Ein aktives Archiv stellt diese Datenmenge kostengünstig für eine schnelle Suche, Abfrage und Analyse bereit. Dafür verwendet es unterschiedliche, intelligente Ebenen, die einen Online-Zugriff auf Daten während ihres gesamten Lebenszyklus ermöglichen, unabhängig davon, auf welcher Ebene sie sich in der Speicherhierarchie befinden. Solche Archivlösungen nutzen alle Speichermedien, einschließlich Festplatten, Flash, Magnetbänder, optische Medien, Objekt- und Cloud-Speicher. PoINT bietet beispielsweise mit seinem PoINT Storage Manager eine Lösung an, die Unternehmen ein dateibasiertes Tiering und Archiving mit transparenten Zugriffsmethoden ermöglicht. Das Produkt verschiebt automatisiert und nach einstellbaren Regeln Daten innerhalb einer Speicherhierarchie und sorgt somit für eine deutliche Entlastung teurer Primärspeicher.

„Unsere Speicher- und Datenmanagement-Software bietet eine außerordentlich effiziente Möglichkeit, ohne produktive Einschränkungen Kosten zu senken und gleichzeitig die Anforderungen an eine langzeitkonforme Speicherung zu erfüllen“, so Sebastian Klee, Leiter Marketing & Sales bei PoINT Software & Systems. „Unsere Produkte ermöglichen eine effiziente Nutzung von Speichersystemen und tragen dazu bei, Kosten und Probleme, die durch Datenwachstum entstehen, zu reduzieren. Die Produkte von PoINT haben sich in mehr als zwei Millionen Installationen weltweit bewährt.“

Über die Active Archive Alliance:

Die Active Archive Alliance ist eine herstellerneutrale, bewährte Instanz, die Anwendern technisches Fachwissen zur Verfügung stellt und bei der Entwicklung und Umsetzung moderner aktiver Archivierungsstrategien berät, die mit den Herausforderungen des Datenwachstums einhergehen. Aktive Archive ermöglichen einen zuverlässigen, kostengünstigen Online-Zugriff auf Daten während ihrer gesamten Lebensdauer und unterstützen dabei Flash-, Platten-, Band- oder Cloud-Speichersysteme. Sie helfen dabei, Daten in die entsprechenden Speicherebenen zu verschieben, um die Kosten zu minimieren und gleichzeitig den Datenzugriff für Anwender zu vereinfachen. Zu den Mitgliedern und Sponsoren gehören Fujifilm, Spectra Logic, Atempo, Harmony Healthcare IT, IBM, Iron Mountain, MediQuant, PoINT Software & Systems, QStar Technologies, Quantum, Qumulo, StrongBox Data Solutions und Western Digital.

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PoINT Archival Gateway unterstützt Jaguar-Laufwerke von IBM

Die PoINT Software & Systems GmbH hat die Version 2.1 der Software-Lösung PoINT Archival Gateway ihres Tape-basierten S3 Object Storage veröffentlicht. Diese unterstützt die IBM Libraries TS3500/TS4500 sowohl mit LTO-Laufwerken als auch mit den Modellen der IBM-3592- Serie. Damit adressiert PoINT insbesondere Betreiber von Rechenzentren mit ihren hohen Anforderungen an die Aufbewahrung, Sicherheit und Verfügbarkeit von Daten.

Die Tape-Technologie gewinnt aufgrund des enormen Wachstums unstrukturierter Daten und des Schutzes vor Ransomware (Stichwort „Air Gap“) immer mehr an Bedeutung. Außerdem können auf Tape-Medien im Vergleich zu Festplatten-basierten Systemen große Datenmengen wesentlich günstiger gespeichert und archiviert werden. Als skalierbarer und hoch performanter S3-basierter Object Storage sorgt PoINT Archival Gateway dafür, dass diese großen Datenmengen zuverlässig auf Tape Libraries gespeichert werden.

PoINT Archival Gateway bietet Applikationen eine S3-kompatible Schnittstelle. Auch Festplatten-basierte Objektspeichersysteme wie NetApp StorageGRID oder Cloudian HyperStore können mit Hilfe der PoINT Software Daten auf Tapes replizieren oder auslagern. Ein weiterer Anwendungsfall ist das das Backup bzw. die Replikation produktiver Cloud-Daten.

Ein wesentlicher Vorteil des PoINT Archival Gateway ist die native Integration von Libraries und Laufwerken. Dieser Ansatz ermöglicht sehr performante Durchsatzwerte von mehr als einem Petabyte pro Tag. Durch das flexibel einstellbare Erasure Coding lassen sich Daten zudem über mehrere Bandmedien oder sogar Libraries sicher und redundant verteilen, was die Ausfallsicherheit zusätzlich steigert.

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PoINT erweitert Zugriffsmethoden auf ausgelagerte und archivierte Daten

PoINT Storage Manager - Archiving methods

Siegen. PoINT bietet zusätzliche Methoden für den Zugriff auf ausgelagerte oder archivierte Daten. Die neuen Funktionen im Produkt PoINT Storage Manager erweitern den Einsatzbereich der HSM und Archivierungslösung und geben den Anwendern mehr Möglichkeiten ein Tiering- und Archivierungskonzept umzusetzen.

Die wachsende Menge an unstrukturierten Daten, sowie die steigenden Anforderungen an die langfristige Aufbewahrung zwingen Unternehmen dazu, Daten aus teuren Primärspeichersystemen auf kostengünstigere Sekundärspeicher auszulagern, bzw. dort gemäß den regulativen Vorgaben zu archivieren. Diese Aufgabe löst der PoINT Storage Manager, indem er automatisiert und nach einstellbaren Regeln Daten innerhalb einer Speicherhierarchie verschiebt und mit WORM Schutz, Versionierung und Retention Management für eine sichere Archivierung sorgt.

Entscheidend ist aber nicht nur wie Daten verschoben bzw. archiviert werden, sondern insbesondere wie man auf sie wieder zugreifen kann. Da die bereits im PoINT Produkt verfügbare transparente Verlinkung („Stubbing“) von der der Unterstützung des Primärspeichers abhängt, bietet die neue Version des PoINT Storage Manager mit der Unterstützung von Symbolic Links eine weitere Methode, die praktisch für alle NAS Systeme verwendet werden kann. Zusammen mit den Web Links (URL- bzw. HTML-Dateien) und dem Browser-basierten Zugriff hat der Administrator die Möglichkeit die Methode zu verwenden, die für seine Speicherinfrastruktur geeignet ist.

Der PoINT Storage Manager bietet Datei-basiertes Tiering und Archiving mit transparenten Zugriffsmethoden. Im Gegensatz zu einem proprietären Block-basierten Tiering, das einige Speichersystemhersteller anbieten, ist der Datei-basierte Ansatz unabhängig von Storage-Systemen und -Technologien, d.h. ein Vendor-Lock-in wird vermieden. Außerdem bleibt die Integrität der Dateien beim File-Tiering erhalten, da Dateien inkl. der Metadaten grundsätzlich als Dateneinheit behandelt werden. Beim transparenten Datei-Tiering auf Basis der Methoden des PoINT Storage Manager können außerdem Applikationen (z.B. Backup-Programme) und auch Migrationen ausgeführt werden, ohne dass ausgelagerte Dateien in die Primärspeicher wieder eingelagert werden müssen. Dies ist ein weiterer entscheidender Vorteil des Datei-basierten Ansatzes des PoINT Storage Manager.

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ReiseBank AG optimiert Speicher zukunftssicher mit PoINT

ReiseBank AG Case Study

Siegen. Die ReiseBank AG archiviert kalte Daten automatisiert mit dem PoINT Storage Manager und entlastet so ihre Netzwerklaufwerke von inaktiven Datenmengen. Mit Hilfe der PoINT Software konnte der Marktführer im Geschäft mit Reisezahlungsmitteln Backup- und Recovery-Zeiten signifikant reduzieren und eine zukunftssichere Speicher-Infrastruktur schaffen.

Große Mengen inaktiver Daten belegten wertvollen Speicherplatz auf den Netzwerklaufwerken der ReiseBank AG und sorgten für eine erhebliche Verlängerung der Backup- und Recovery-Zeiten. Deshalb suchte das Kreditinstitut nach einer Software-Lösung für die automatisierte Archivierung der Daten, auf die nur noch selten zugegriffen wird und die daher auf den performanten Primärspeichern deplatziert waren. Die Auslagerungsprozesse sollten regelbasiert im Hintergrund ablaufen. Die Anwender sollten weiterhin reibungslosen und transparenten Zugriff auf die archivierten Daten haben, so dass die gewohnten Workflows unverändert beibehalten werden können.

Nach einer Testphase, die vom PoINT-Team begleitet und unterstützt wurde, entschied sich das Unternehmen für eine zweistufige Speicherarchitektur und für den Einsatz des PoINT Storage Manager in der Enterprise Edition. Die Software sorgt zuverlässig für die automatisierte Auslagerung inaktiver Daten auf kostengünstigere Sekundärspeicher. Sie unterstützt Speichermedien herstellerunabhängig, so dass bereits vorhandene Ressourcen nicht ausgetauscht werden mussten, sondern weiter genutzt werden können. Der PoINT Storage Manager ermöglicht den Zugriff auf archivierte Dateien über sogenannte Stubs auf der Benutzeroberfläche des Primärspeichers. Auf diese Weise ermöglicht er unveränderte Arbeitsaufläufe für die Endnutzer in den Fachabteilungen.

Die Primärspeicher werden effizient von kalten Daten entlastet, was sich am Zeit- und Kostenaufwand für das Backup signifikant bemerkbar macht. „Speziell dem Wachstum der Datenmenge sehen wir entspannt entgegen“, so Hans Hohenwarter, Teamleiter Systembetrieb der ReiseBank AG: „Mit dem PoINT Storage Manager sind wir gut aufgestellt und können zudem den steigenden Kosten entgegenwirken.“

Aufgrund der flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten der PoINT Software und der einfachen Erweiterungsmöglichkeiten bei wachsendem Datenvolumen hat die ReiseBank AG eine langfristige Lösung für das Speicher- und Datenmanagement gefunden.

Über ReiseBank AG

Die ReiseBank AG ist Marktführerin im Geschäft mit Reisezahlungsmitteln und einer der Top-Edelmetallhändler in Deutschland. Sie unterhält 91 Filialen, vornehmlich an großen Flughäfen und Bahnhöfen. Als 100%ige Tochter der DZ BANK AG versorgt sie über den institutionellen Handel und den MailOrder-Service rund 800 Institute der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und deren Kunden mit Sorten und Edelmetallen. Aus der Erfahrung im Betrieb eigener stationärer und mobiler Geldautomaten heraus agiert sie im Bereich Cash Management als Full-Service-Dienstleister für den Betrieb von Automatenlösungen für Drittbanken.

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Pressemeldungen 2019

Performanter S3 Object Storage für Tape: PoINT Archival Gateway - Compact Edition

PoINT Archival Gateway

Siegen. PoINT hat die Funktionalität seines Produkts PoINT Archival Gateway um zahlreiche Funktionen erweitert und stellt für kleine bis mittlere Installationen jetzt auch eine Compact Edition seines S3 Object Storage für Tape bereit. Mit der Compact Edition adressiert PoINT insbesondere Unternehmen, die nach einer wirtschaftlichen Lösung suchen, um ein Datenvolumen im einstelligen Petabyte-Bereich auf Tape-Medien zu speichern und zu verwalten.

PoINT Archival Gateway ist ein skalierbarer und hoch performanter S3-basierter Object Storage. Die Software speichert und verwaltet riesige Datenmengen auf Tape-Libraries. Insbesondere der Tape-Technologie kommt aufgrund des enormen Wachstums an unstrukturierten Daten, zunehmender Anforderungen an die Archivierung und des Schutzes vor Ransomware (Stichwort „Air Gap“) eine immer wichtigere Rolle zu. Außerdem können auf Tape-Medien im Vergleich zu Festplatten-basierten Systemen große Datenmengen wesentlich günstiger gespeichert und archiviert werden.

Damit Unternehmen Tape-Libraries nahtlos in ihre Speicherinfrastrukturen einbinden können, ist der Einsatz einer Software, die auf S3 Object Storage basiert, empfehlenswert. Denn das standardisierte S3-API wird von immer mehr Anwendungen unterstützt. Außerdem lassen sich mit dem zugrundeliegenden HTTP-Protokoll die besonderen Eigenschaften von Tape, z.B. hohe Zugriffszeiten, sehr gut berücksichtigen. Diesen Ansatz hat PoINT im PoINT Archival Gateway realisiert.

Die Lösung für Big Data Storage

Die skalierbare Lösung unterstützt Installationen mit bis zu acht Tape-Libraries mit mehreren Tausend Slots zur Speicherung von mehreren 100 Petabyte. Mit der sogenannten Compact Edition steht jetzt auch eine Variante für kleine bis mittlere Installationen zur Verfügung. Der Funktionsumfang der Compact Edition ist identisch mit dem der großen Variante. Die Compact Edition lässt sich auf einem Server installieren und kann optional mit einem zweiten Server redundant konfiguriert werden. Vor allem für Kunden, deren Speicherbedarf eher im einstelligen Petabyte-Bereich liegt, ist die Compact Edition eine wirtschaftliche Lösung.

Kunden mit Festplatten-basiertem Object Storage, wie z. B. NetApp StorageGRID oder Cloudian HyperStore, können mithilfe des PoINT Archival Gateway eine Kopie ihrer Daten auf Tape erzeugen.

Für Proof-of-Concepts und Testzwecke stellt PoINT eine Emulator-Version des PoINT Archival Gateway bereit, mit der die Integrierbarkeit eines Tape-basierten S3 Object Storage ohne physikalische Tape-Library getestet werden kann.

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PoINT Storage Manager 6.4: Anwender erhalten mehr Flexibilität bei der Archivierung

PoINT Storage Manager, "User Controlled Archiving" (Screenshot)

Siegen. Ab sofort ist die Version 6.4 des PoINT Storage Manager verfügbar. Im Mittelpunkt des neuen Releases steht die Funktion „User Controlled Archiving“. Mit dieser können Anwender individuell steuern, welche Daten wann archiviert werden sollen. Damit vereinfacht sich der Prozess zur Einhaltung von Compliance-Vorgaben und der sicheren Aufbewahrung von Daten.

Bisher gab die Software PoINT Storage Manager nur dem Administrator die Möglichkeit die Kriterien und Regeln für die automatische Archivierung von Daten festzulegen. Die neu integrierte Funktion, das sogenannte „User Controlled Archiving“, steht als Windows-Explorer-Erweiterung auch Anwendern zur Verfügung. So gestaltet sich das Archivieren von Daten genauso einfach wie das Erstellen einer Dateikopie. Der Aufruf einer zusätzlichen Anwendung oder das Einarbeiten in eine neue Benutzeroberfläche entfällt.

Der Administrator legt fest, welche Anwender dazu berechtigt sind, die Archivierung von Daten individuell vorzunehmen und definiert außerdem die zur Verfügung stehenden Befehle. Somit bleibt eine zentrale Kontrolle über die Archivierung erhalten.

„Das ‚User Controlled Archiving‘ erweitert den Anwendungsbereich der bewährten Software-Lösung PoINT Storage Manager wesentlich, sagt Thomas Thalmann, Geschäftsführer der PoINT Software & Systems GmbH. „Zahlreiche unserer Kunden haben sich diese Funktionserweiterung gewünscht, die wir in der Version 6.4 umgesetzt haben.“

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SIXT fährt auf den PoINT Storage Manager ab

Das Logozeigt den Firmennamen SIXT in schwarzer Schrift mit einem organgenen i-Punkt.

Siegen. Der Mobilitätsdienstleister SIXT SE entlastet mit dem PoINT Storage Manager seine primären Speicher, indem er selten genutzte Daten auf kostengünstigere Sekundärspeicher auslagert. Damit umgeht das Unternehmen Erweiterungen seines Primärspeichers und kann gleichzeitig die Infrastrukturumgebung optimal nutzen.

Home-Verzeichnisse mit unzähligen Excel-, Word-, PowerPoint-, sowie E-Mail-, Video- und Bilddateien befanden sich bei SIXT auf primären NetApp MetroCluster-Systemen. Zur Kostenoptimierung realisierte das Unternehmen ein hierarchisches Speicher-Management (HSM), um inaktive Daten von den performanten Tier 1 Speicher-Clustern auf NetApp FAS Sekundärspeicher auszulagern. Dabei sollte der Lesezugriff auf diese Daten ohne Wiedereinlagerung auf den Primärspeichern für die Anwender erhalten bleiben. Als für die Anforderung passende Lösung führte SIXT die Enterprise Edition des PoINT Storage Manager der PoINT Software & Systems GmbH ein. Die Software überprüft, wie oft Anwender auf Daten, die auf der ersten Speicherebene (Tier 1) liegen, zugreifen. Ist dies selten der Fall und sind alle weiteren von SIXT definierten Kriterien erfüllt, verlagert die PoINT-Software die Daten automatisch auf die nächste, günstigere Speicherschicht. Der für Anwender gewohnte Zugriff auf die Dateien über den Primärspeicher bleibt dabei erhalten. Dies wird durch sogenannte Links realisiert, über die die ausgelagerten Daten lesend und ohne erneute Wiedereinlagerung auf dem performanten Speicher zur Verfügung stehen.

Somit kann SIXT sein benötigtes Datenvolumen auf dem Primärspeicher minimieren und durch automatisierte Abläufe den Managementaufwand reduzieren. Gleichzeitig hält PoINT die Speicherinfrastruktur von SIXT flexibel, da sie mit allen verfügbaren Speichertechnologien herstellerunabhängig kompatibel ist.
„Über die Grenzen des Rechenzentrums hinweg hält der PoINT Storage Manager die ausgelagerten Daten für Anwender weiterhin lesend bereit. Zuverlässig bewältigt die Software unsere Herausforderungen, weshalb wir mit ihr sehr zufrieden sind. Besonders schätzen wir – neben der intuitiven Installation und den Funktionalitäten – die ‚kurzen Dienstwege‘ bei PoINT Software & Systems“, fasst Stefan Kerber, Head of Data Center Management bei SIXT, zusammen.

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PoINT präsentiert performantes S3 Gateway für Archivierung und Big Data Storage

Infografik der Software - PoINT Archival Gatway

Siegen. Die neue Software-Lösung PoINT Archival Gateway vereint hohe Performance, Skalierbarkeit und hohe Datenverfügbarkeit. Dazu empfängt das Produkt Daten über eine S3 Schnittstelle und archiviert diese auf Speichersystemen wie Tape oder Optical Libraries. Das integrierte Erasure Coding sorgt für redundante Verteilung der Daten zur Steigerung der Ausfallsicherheit und zur Erhöhung der Performance. Das PoINT Archival Gateway der PoINT Software & Systems GmbH ist ab dem zweiten Quartal 2019 verfügbar.

Das PoINT Archival Gateway kann pro Tag mehr als ein Petabyte an Daten schreiben und lesen. Mit dieser hohen Performance ist die Software für Anwendungen, bei denen es um die Speicherung großer Datenmengen geht, prädestiniert. Hinzu kommt, dass Unternehmen aufgrund der S3 Schnittstelle ihre Cloud-fähigen Anwendungen ohne Anpassungen integrieren können. Der S3 HTTP Service des PoINT Archival Gateway unterstützt tausende paralleler Client-Verbindungen und ermöglicht dadurch maximale Durchsatzraten. Eine übersichtliche Administrationsoberfläche ermöglicht die intuitive Konfiguration und gibt jederzeit einen schnellen Überblick über den Status des Systems bezüglich der Kapazität, Objektanzahl und Performance-Werte.

Die WORM-Eigenschaften und das integrierte Retention Management sorgen dafür, dass die Daten vor Manipulation oder ungewolltem Löschen geschützt sind und Unternehmen somit Compliance-Vorgaben unkompliziert einhalten können. Außerdem können Anwender ohne Weiteres eine 3-2-1 Backup-Strategie umsetzen, denn die Software unterstützt mit Tape und Optical Speichermedien, die sich problemlos auch off-line aufbewahren lassen.

„In Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung und des enormen Datenwachstums bieten wir mit dem PoINT Archival Gateway eine skalierbare und hoch performante Lösung, die Unternehmen darin unterstützt, ihre Daten schnell und sicher zu speichern und regel- und gesetzeskonform zu archivieren“, fasst Thomas Thalmann, Geschäftsführer der PoINT Software & Systems GmbH, zusammen.

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Max-Planck-Institut entlastet mit PoINT seine Primärspeicher

Die Grafik zeigt wie das Max-Planck-Institut mit dem PoINT Storage Manager HSM und ILM betreibt.

Siegen. Das Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung (MPI) hat mit der Einführung des PoINT Storage Manager seine Primärspeicher von terabytegroßen Messdaten befreit und profitiert davon gleich mehrfach: Das Institut konnte Kosten und Back-up-Zeiten reduzieren und gleichzeitig seine Forschungsdaten revisionssicher archivieren.

Das MPI speicherte über Jahre hinweg seine Daten auf festplattenbasierten Systemen. Dazu gehörten Messdaten mit Dateigrößen von mehreren Gigabyte bis hin zu Terabyte, auf die nur vereinzelt ein Zugriff erfolgte. Folglich suchte das MPI nach einer Lösung, seine Primärspeicher von den selten genutzten Daten zu befreien. Mit der Software PoINT Storage Manager haben die IT-Verantwortlichen des MPI das passende Produkt gefunden, um ihre Herausforderungen im Speicherbereich zu bewältigen. „Nach einer Testphase, in der wir alle für uns denkbaren Szenarien mit der Software erprobt haben, hat uns – neben der Funktionsvielfalt – die einfache Bedienbarkeit über die übersichtliche Benutzeroberfläche überzeugt. Für den PoINT Storage Manger sprechen außerdem die klaren und leicht verständlichen Archivierungs- und HSM-Regeln, die nach Belieben modifizier- und erweiterbar sind. Ein weiterer Grund für den Einsatz des PoINT-Produkts ist die schnelle und elegante Wiederherstellung von Daten“, so Prof. Dr. Mario Looso, Head of IT and Bioinformatics Facility am MPI.

Seit der Einführung des PoINT Storage Manager archiviert die Software die Forschungsdaten des MPI langfristig mit transparentem Lesezugriff. Dies wird durch sogenannte Stubs realisiert, über die die archivierten Daten lesend und ohne erneute Wiedereinlagerung auf den Primärspeichern zur Verfügung stehen. Mit dieser Funktion befreit der PoINT Storage Manager die Primärspeicher von inaktiven Daten und ermöglicht so Full-Backups in den gewünschten Zeitfenstern.

„Die ausgereifte Software ist für uns langfristig eine zukunftsfähige Lösung, die uns trotz Datenwachstum Flexibilität ermöglicht. Wir sind sowohl mit dem Produkt als auch mit dem Service sehr zufrieden. PoINT erfüllt unsere Anforderungen vollständig“, fasst Prof. Dr. Mario Looso zusammen.

 

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Pressemeldungen 2018

PoINT Storage Manager 6.3: Webinterface und Archivspeicheranalyse

Datenzugriff von überall ist über das Webinterface des PSM, unabhängig von der Plattform, jederzeit möglich.

Flexibleres Arbeiten und transparente Übersicht über die Speichernutzung sind die wesentlichen Vorteile der neuen Version

Siegen. Die ab sofort verfügbare Version 6.3 des PoINT Storage Manager ermöglicht über ein grafisches Webinterface einen orts- und plattformunabhängigen Datenzugriff. Darüber hinaus verfügt die Software über eine Archivspeicheranalyse. Mit dieser haben Administratoren jederzeit eine transparente Übersicht über die Auslastung der jeweiligen Speichermedien und die Datenzugriffsraten.

Der PoINT Storage Manager hilft Unternehmen dabei, ihre Speicher innerhalb einer Tiered-Storage-Architektur ressourcenschonend zu verwenden. Dazu lagert die Software inaktive Daten von teuren Primärspeichern (Performance Tier) auf günstigere Speicherebenen (Capacity bzw. Archive Tier) regelbasiert aus. Die neue Version der Data und Storage Management Software beinhaltet ein Webinterface, das mit allen Betriebssystemen, Plattformen und Geräten kompatibel ist. Über dieses erhält der Benutzer nach dem Einloggen Zugriff auf die mit dem PoINT Storage Manager verwalteten Daten. Er ist somit in der Lage, von überall auf archivierte Dateien und deren unterschiedliche Versionen zu zugreifen.

Die zweite wesentliche Erweiterung des PoINT Storage Manager ist die Archivspeicheranalyse. Mit dieser haben Administratoren jederzeit eine Übersicht über die gesamte Auslastung der jeweiligen Speichermedien und die Datenzugriffsraten. Der Überblick beinhaltet ebenso die Anzahl und die Altersstruktur der archivierten Daten. Auf Basis dieser Informationen kann der Admin rechtzeitig abschätzen, wann eine Investition in zusätzliche Speicher erforderlich ist. Darüber hinaus erhält der Administrator über die Statistikfunktion eine Übersicht, welche Dateitypen zu welchem Anteil vorhanden sind. Außerdem kann er die Dateizugriffe überblicken und sehen, welche und wie viele Daten die Benutzer schreiben und lesen. Diese Aufstellung dient als Grundlage dafür, Regeln zu optimieren.

 

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Stadt Hof befreit mit PoINT ihre Primärspeicher von kalten Daten

Infografik der PoINT Storage Manager Installation bei der Stadt Hof

Siegen. Damit die Stadt Hof ihre Speicher effizienter nutzen kann, hat sie den PoINT Storage Manager eingeführt. Mit dieser Software gelingt es der bayrischen Kommune, inaktive Daten vom Primärspeicher automatisiert auszulagern. Allein mit Blick auf Betriebs-, Wartungs- und Investitionskosten hat sich die Einführung bereits im ersten Jahr amortisiert.

Eine Analyse ergab, dass etwa 70 % der auf den Fileservern der Stadt Hof liegenden Daten inaktiv waren, also von den Mitarbeitern nicht genutzt wurden. „Benutzer erstellen und speichern Daten, löschen sie aber meist nicht mehr. Deswegen haben wir eine Softwarelösung gesucht, die die älteren Daten, in unserem Fall nach zwei Jahren, automatisiert auf günstigere Speicher auslagert“, sagt Dieter Knöchel, Fachbereichsleiter der Abteilung Datenverarbeitung, Kommunikation und Netze bei der Stadt Hof. Bei der Recherche stieß er auf den PoINT Storage Manager, eine Software, die automatisiert zwischen heißen und kalten Daten unterscheidet und letztere innerhalb einer mehrstufigen Speicherstruktur regelbasiert auslagert.
Bei der Stadt Hof erfolgt dies im Rahmen einer zweistufigen Architektur mit Primär- und Sekundärspeichern. Der Zugriff auf die Daten, die auf den Sekundärspeicher ausgelagert wurden, bleibt erhalten, indem der PoINT Storage Manager sie als Stub auf dem Primärspeicher zur Verfügung stellt.

„Damit setzt der PoINT Storage Manager das um, was wir wollen und verschiebt transparent mehr als zwei Drittel der Daten von unseren Primärspeichern. Dafür gab es keine vergleichbare Alternative, denn der große Vorteil bei der PoINT-Software ist, dass der Benutzer von all dem nichts mitbekommt“, sagt Gerd Schmidt, Technischer Leiter der Stadt Hof.
Aufgrund des hervorragenden Ergebnisses denkt die Stadt Hof darüber nach, den Einsatz der PoINT-Produkte auszuweiten.

 

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„Dem Datenwachstum blicken wir gelassen entgegen“

Der PoINT Storage Manager führt regelbasierte Archivierung bei der EUROIMMUN AG durch.

Siegen. Die EUROIMMUN AG, Hersteller von Labordiagnostik-Systemen, entlastet permanent und automatisiert mit der Software PoINT Storage Manager seine Primärspeicher: Inaktive Datenmassen verdrängt er nach eigenen Regeln auf Sekundärspeicher - der transparente Zugriff bleibt.

Sind Primärspeicher überlastet, ist das nicht nur teuer, sondern beansprucht auch viel Zeit für Backups. Die EUROIMMUN AG hat dieses Problem gelöst: Sie nutzt die Software PoINT Storage Manager und verdrängt nach eigenem Regelwerk inaktive Daten auf günstigere Sekundärspeicher innerhalb einer zweistufigen Speicherarchitektur (HSM). Die Besonderheit dabei ist, dass diese Daten im transparenten Zugriff bleiben. „Für unsere Anwender ändert sich durch das Stubbing nichts und wir müssen uns um die Archivierung seit Einsatz des PoINT Storage Manager nicht mehr kümmern“, sagt Niklas Wiegmann, IT-Systemadministrator Informatik Hardware & Netzwerk, EUROIMMUN AG. Die vielen Terabyte an Bilddaten bereiten dem Systemhersteller auch im Hinblick auf das Datenwachstum keine Sorgen. Mit der Lösung von PoINT hat die EUROIMMUN AG genug Platz und hält Backup-Zeiten gering. Um die Software einzusetzen, bedarf es keiner großen Vorkehrungen, denn sie ist schnell und einfach integrierbar.

 

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PoINT Storage Manager 6.2 verbessert Datenverfügbarkeit

Auf der ersten Speicherebene bietet der PSM 6.2 einen PoINT Secondary Access Server.

Siegen. Die PoINT Software & Systems GmbH kündigt die Verfügbarkeit der Version 6.2. des PoINT Storage Manager an. Der neue Release der Data und Storage Management Software punktet vor allem mit einer verbesserten Ausfallsicherheit und bietet damit eine höhere Verfügbarkeit von ausgelagerten und archivierten Daten. Die Version 6.2 ist ab sofort erhältlich.

Mit dem PoINT Storage Manager können Benutzer ihre Speicher innerhalb einer Tiered Storage Architektur ressourcenschonend verwenden. Dazu lagert die Software inaktive Daten von teuren Primärspeichern (Performance Tier) auf günstigere Speicherebenen (Capacity bzw. Archive Tier) regelbasiert aus und archiviert sie. Die neue Funktion eines automatischen Failovers auf der zweiten Speicherebene bietet Ausfallsicherheit: Fällt das primäre Speichersystem aus, hält der automatische Failover die ausgelagerten Daten mit dem Replikationsgerät im lesenden Zugriff.

Darüber hinaus ist im PoINT Storage Manager 6.2 ein PoINT Secondary Access Server (PSAS) verfügbar. Hierbei handelt es sich um eine Art zweiten PoINT Storage Manager Server. Er kommt dann zum Einsatz, wenn der primäre PoINT Storage Manager Server ausfällt. Der PoINT Secondary Access Server ermöglicht dann lesenden Zugriff auf archivierte Daten, was den Datenzugriff aufrecht hält. Diese neue Funktion ist aktuell in Kombination mit NetApp FAS-Systemen verwendbar. Die Unterstützung für weitere Primärspeichersysteme folgt.

„In geschäftskritischen Umgebungen müssen die Verfügbarkeit und der Zugriff auf Daten gewährleistet sein, und zwar unabhängig davon, wo sie gespeichert sind“, sagt Thomas Thalmann, Geschäftsführer der PoINT Software & Systems GmbH. „Die neuen Funktionen im PoINT Storage Manager 6.2 sorgen für eine deutlich verbesserte Verfügbarkeit auf ausgelagerte bzw. archivierte Daten auch bei Ausfall von Server- und Speichersystemen.“
Weitere Informationen: www.point.de bzw. www.point.de/kontakt

 

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Pressemeldungen 2017

EU-DSGVO? PoINT Storage Manager 6.1!

Das schwarz-weiß-Bild zeigt den Oberkörper eines Mannes im Anzug der mit seinem Finger auf eine Cloud zeigt auf der EU DSGVO steht.

Siegen. Unternehmen, die noch nicht auf die neue EU-DSGVO vorbereitet sind, können sich jetzt zurücklehnen: Die neue Software-Version 6.1 des PoINT Storage Manager ist da! Sie unterstützt sie bei der Umsetzung der Europäischen-Datenschutz-Grundverordnung, die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt.

Wer noch Unterstützung bei der Umsetzung der künftigen EU DSGVO braucht, kann auf die Software PoINT Storage Manager 6.1 zurückgreifen. Firmen, die personenbezogene Daten von Europäern besitzen, müssen diese auf Wunsch löschen. So sieht es die künftige Verordnung vor. Der PoINT Storage Manger 6.1 ermöglicht nicht nur logisches Löschen, sondern auch physikalisches. „Gezieltes Löschen von Files ist, je nach Bedarf, damit möglich. Sollen die Dateien jedoch bestehen bleiben, müssen sie entsprechend geschützt sein. Die PoINT-Software bietet den Schutz durch Retention Management und WORM-Funktion, erfüllt so Compliance und beugt ungewollter Veränderung und Manipulation vor“, sagt Thomas Thalmann, Geschäftsführer der PoINT Software & Systems GmbH.

Der PoINT Storage Manager hilft Unternehmen nicht nur dabei die Auflagen des Datenschutzes einzuhalten, sondern auch, Speicherplatz zu optimieren. Mit der Version 6.1 hat sich neben den Funktionen auch die Liste der unterstützenden Speichersysteme erweitert: SUSE Enterprise Storage, IBM COS und Sony ODA zählen nun auch zu den möglichen Zielspeichern.

 

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Landwirtschaftsverlag Münster optimiert seine Speicherumgebung

Siegen. Die Datenvolumina in Unternehmen steigen täglich. Doch Speicherkapazitäten kosten Geld. So auch beim Landwirtschaftsverlag Münster. Um aus diesem Teufelskreis auszubrechen, hat das Medienhaus ein neues Datenhaltungskonzept umgesetzt: Statt die vorhandene Storage-Umgebung zu erweitern, implementierte es eine mehrstufige Speicherarchitektur. Dabei handelt es sich um ein intelligentes Data & Storage Management, das automatisch zwischen aktiven und inaktiven Daten differenziert – und sie entsprechend ihrer Nutzung in unterschiedlich performanten Ebenen ablegt. Bei der Realisierung des Datenkonzepts setzte der Landeswirtschaftsverlag Münster auf den PoINT Storage Manager der PoINT Software & Systems GmbH. Implementierungspartner war die ICSmedia GmbH, die das Medienunternehmen bereits seit mehreren Jahren als IT-Dienstleister betreut.

Das hoch verfügbare Datenvolumen der Fileserver beim Landwirtschaftsverlag Münster beläuft sich auf ca. 15 Terabyte, die bisher auf zwei gespiegelte NetApp Speichersysteme verteilt waren. Die stetig steigenden Datenmengen nahmen immer mehr Speicherplatz in Anspruch. Die Erweiterung des gespiegelten Clusterspeichers schien zunächst als einziger, wenn auch kostenintensiver Ausweg. Auf der Suche nach einer Alternative gab die ICSmedia GmbH den entscheidenden Tipp: „Wir haben dem Landwirtschaftsverlag Münster empfohlen, die vorhandenen Daten hinsichtlich ihrer Verwendung zu überprüfen. Werden wirklich alle aktiv genutzt? Und müssen sie tatsächlich im gespiegelten Primärspeicher abgelegt sein?“, erläutert Johann Miske, zuständiger Vertriebsmitarbeiter bei der ICSmedia GmbH, das Vorgehen.

Tatsächlich erwies sich im Zuge der weiteren Analyse eine reine Primärspeicherung als nicht erforderlich. „Mit dem PoINT Storage Manager konnten wir daraufhin eine passende Lösung anbieten, die eine regelbasierte Auslagerung auf einen kapazitätsorientierten NetApp SATA-Shelf ermöglicht, ohne dass sich dadurch der Datenzugriff für die Mitarbeiter ändert. Damit können bereits vorhandene Speichersysteme optimal genutzt werden.“

Damit war das Interesse geweckt! Der Landwirtschaftsverlag Münster nahm die Lösung während einer dreimonatigen Testphase genauestens unter die Lupe: „Wir haben mit dem PoINT Storage Manager verschiedene Szenarien realisiert, in denen unsere Daten im Rahmen des Storage-Konzeptes verteilt werden“, sagt Thorsten Schmidt, stellvertretender IT-Leiter beim Landwirtschaftsverlag Münster. „Die Auslagerung erfolgt jederzeit transparent, so dass die Daten weiterhin im direkten Zugriff sind“, so Schmidt weiter. Folglich erhielt die Data & Storage Management Software bereits nach wenigen Wochen den Zuschlag. Seitdem kann der Landwirtschaftsverlag seine vorhandenen -Kapazitäten wesentlich effizienter nutzen und die ursprünglich geplante Investition in weitere Speichergeräte sparen.

Die Verlagerung inaktiver Daten auf die nachgelagerte Storage Ebene erfolgt regelbasiert. So ist in der Management Software hinterlegt, dass Daten, die älter als 3 Monaten sind, automatisch vom Primär- auf den Sekundärspeicher verschoben werden – und das bei vergleichsweise geringem Investitionsaufwand: „Die Einführung des PoINT Storage Manager hat uns deutlich und nachhaltig weniger gekostet als der Kauf von weiterem gespiegelten Primärspeicher“, resümiert Thorsten Schmidt.

Zusätzlich hat der Landwirtschaftsverlag mit der Implementierung der neuen Speicherlösung bereits die Weichen für die Zukunft gestellt. Sollte das vorhandene Volumen nicht mehr ausreichen, lagert das Unternehmen Daten an das Rechenzentrum der ICSmedia aus, das sie dann Cloud-basiert zur Verfügung stellt.

 

Über den Landwirtschaftsverlag Münster:

Der Landwirtschaftsverlag Münster gehört zu den 100 größten Medienunternehmen Deutschlands und beschäftigt ca. 600 Mitarbeiter im In- und Ausland. Er publiziert Zeitschriften, Bücher und neue Medien für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum und ist mit 30 Fach- und Publikumstiteln der führende europäische Fachverlag für Agrarmedien.

Über die ICSmedia GmbH:

ICSmedia GmbH, ein Unternehmen der DTS-Gruppe, ist ein etablierter IT-Dienstleister, der sich auf die Bereiche Datacenter, Security und Technology fokussiert hat. Er unterhält drei eigene deutschen Rechenzentren, verfügt über langjähriges technisches Know-how und tiefgreifende Security-Kompetenz.

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Auf der sicheren Seite - PoINT Storage Manager Version 6.0 mit Retention Management erfüllt Archivierungsanforderungen

Siegen. Die PoINT Software & Systems GmbH hat die Version 6.0 ihrer Data und Storage Management Software freigegeben. Im Mittelpunkt des neuen Release stehen Retention Management Funktionen, mit denen Anwender ihre Daten sicher aufbewahren und verwalten. Damit unterstützt der PoINT Storage Manager Anwender ganzheitlich bei der Umsetzung von Compliance-Vorgaben.

Der PoINT Storage Manager versetzt Benutzer in die Lage, ihre Speicher innerhalb einer Tiered Storage Architektur ressourcenschonend zu verwenden. Dazu werden inaktive Daten von teuren Primärspeichern (Performance Tier) in günstigere Speicherebenen (Capacity bzw. Archive Tier) regelbasiert ausgelagert. Mit dem in der Version 6.0 hinzugekommenen Retention Management erfüllt die Software in Kombination mit der WORM-Funktionalität Compliance-Anforderungen an die Archivierung. Die Regeln zur Aufbewahrung werden innerhalb eines Storage Vaults konfiguriert. Dabei kann der Anwender die Retention-Zeiten gezielt für einzelne Order und Bereiche definieren. Somit erhält er die notwendige Flexibilität, um Anforderungen und Vorgaben individueller Workflows abzubilden. Erst nach Ablauf der Retention-Zeit und somit am Ende des Dateilebenszyklus können Dateien vom ITAdministrator markiert und anschließend gelöscht werden.

Zusätzlich zu den Retention Management Funktionen hat der IT-Administrator die Möglichkeit, in der Version 6.0 des PoINT Storage Manager archivierte Daten mit bereits gelöschten Links zu den archivierten Daten (sogenannte "Stubs") im Performance Tier, nach individuell definierbaren Zeiten, regelbasiert zu markieren und gezielt im Archiv zu löschen. Die Versionierung von archivierten Dateien wurde erweitert, so dass die Anzahl der zu speichernden Versionen einer archivierten Datei festgelegt werden kann.

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