Revisionssichere Archivierung für Banken und Finanzdienstleister

Herausforderung: Revisionssichere Archivierung und Compliance

Auch im Finanzwesen fallen Daten an, regelkonforme Speicherung ist hier unabdingbar.

Kontoauszüge, Bilanzen oder Buchungsbelege sind nur wenige Beispiele dafür, dass Banken und Finanzdienstleister bei vielen aufbewahrungspflichtigen Dokumenten für eine revisionssichere Archivierung zu sorgen haben. Das heißt, sie müssen IT-Sicherheit schaffen und einer Nachweispflicht nachkommen können. Die Herausfordung heißt Compliance.

Dazu kommen immer häufiger andere Regulierungen für Banken und Finanzdienstleistern, die auch Auswirkungen auf deren IT-Infrastruktur haben. Viele Institute konzentrieren sich auf die Umsetzung dieser Regularien, wodurch technologische Aspekte und auch revisionssichere Archivierung in den Hintergrund treten. Gleichzeitig steigen die zu bearbeitenden Datenmengen drastisch an. Ein Grund dafür ist eine fortschreitende Digitalisierung, hervorgerufen durch die Ausweitung des Angebots an digitalen Services. Gründe dafür wiederum sind: Den Erwartungen der Kunden an die Digitalisierungsservices zu entsprechen und dem Konkurrenzdruck standzuhalten.
Besonders herausfordernd sind die Vereinbarkeit von IT-Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Daher besteht der Bedarf an leistungsfähigen Storage-Infrastrukturen, deren Kosten und Aufwand jedoch im Rahmen bleiben müssen.

Kein Widerspruch: Revisionssichere Archivierung und Wirtschaftlichkeit

Eine mehrstufige Speicherarchitektur kombiniert mit unterschiedlichen Technologien sind für diese Herausforderungen und revisionssichere Archivierung die erste Wahl. Ebenso sollte sich die Speicherarchitektur nahtlos in die Infrastruktur der Bank bzw. des Finanzdienstleisters integrieren lassen und gleichzeitig einen zuverlässigen, schnellen Zugriff sicherstellen. Denn Daten, insbesondere sind dies oft alte Dateien, müssen im Streitfall gegenüber Kunden, Gerichten und Revisoren vorlegbar sein. Während für Kontounterlagen beispielsweise eine Aufbewahrungspflicht von 10 Jahren besteht, gibt es für andere Bank- und Finanzunterlagen abweichende und auch längere Aufbewahrungszeiten. Aus diesen Gründen und aufgrund der Sicherheitsanforderungen an eine revisionssichere Archivierung ist eine Kombination aus unterschiedlichen Speichertechnologien empfehlenswert. Durch den Technologiemix können Institute ihre Infrastruktur auch in Form von hybriden Architekturen (z.B. Multi-Cloud, Public/Private-Cloud) gestalten und verschaffen sich so zusätzlich Flexibilität.

Sebastian Klee, Manager Marketing & Sales

Eine Kombination aus Flash, Festplatten, Private und/oder Public Cloud, Tape oder Optical in Verbindung mit einer hierarchischen Storage Management Software bringt die entscheidende Wirtschaftlichkeit bei der revisionssicheren Archivierung. Verschiebt die Software nach dem ILM-Prinzip automatisiert die Daten, resultiert daraus die benötigte kosteneffiziente, skalierbare Speicherplattform, mit der sich gleichzeitig alle Regularien einhalten lassen. Der ILM-Ansatz sieht vor, dass aktive Daten auf performanten Speichern liegen. Inaktive Dateien lagert die Software auf geeignetere Sekundär- und Archivspeicher innerhalb der HSM-Architektur aus. Manchmal ist jedoch auch ein Austausch von Speichersystemen notwendig. Dann ist es empfehlenswert, eine Software einzusetzen, die ebenfalls eine sichere Speichermigration durchführen kann.

„Sicherheit und Wirtschaftlichkeit erreichen Sie mit dem PoINT Storage Manager. Zur revisionssicheren Archivierung trägt die Software vor allem durch Information Lifecycle Management (ILM), Retention Management und WORM-Funktionalität bei“, sagt Sebastian Klee, Manager Marketing und Sales bei PoINT.

Revisionssichere Archivierung durch PoINT Storage Manager

Eine Software für revisionssichere Archivierung soll vor Manipulationen schützen. Der PoINT Storage Manger (PSM) schützt Daten durch Retention Management, WORM und Security-Funktionen wie z.B. Verschlüsselung und Authentifizierung. Der PoINT Storage Manager arbeitet nicht nur sicher, sondern auch wirtschaftlich, indem er inaktive Daten regelbasiert auf verschiedene Speicherebenen auslagert und archiviert. Der große Vorteil ist, dass auf die verschobenen Daten ein transparenter Zugriff bestehen bleibt. Außerdem schafft die Technologie- und Herstellerunabhängigkeit der Software Flexibilität. So können sich Banken und Finanzdienstleister vor Wechselkosten schützen. Wollen Institute Speichersysteme migrieren, erledigt der PSM auch das und zwar unterbrechungsfrei.
Die Software von PoINT ermöglicht revisionssicher Archivierung und steigert Wirtschaftlichkeit und Flexibilität.

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