Data & Storage Management Software

PoINT Storage Manager

Gateway for Big Data Storage

PoINT Archival Gateway

PoINT Storage Manager

Die Data & Storage Management Lösung zur Migration und Archivierung von unstrukturierten Daten auf Sekundär- und Archivspeicher in einer mehrstufigen Speicherarchitektur. PoINT Storage Manager ist unabhängig von Speichersystemherstellern und Speichertechnologien. Das schafft Flexibilität und Investitionsschutz.

PoINT Archival Gateway

Die Lösung für Big Data Storage. PoINT Archival Gateway ist ein skalierbarer und hoch performanter S3-basierter Object Storage. Die  Software-Lösung speichert und verwaltet riesige Datenmengen auf Tape und Optical Libraries.

SIXT fährt auf den PoINT Storage Manager ab

Das ist das Cover der SIXT Case Study

Um Speicher und deren Kosten zu optimieren, setzt SIXT den PoINT Storage Manager ein. Dieser lagert selten genutzte und unstrukturierte Daten von Primär- auf Sekundärspeicher durch automatisiertes File Tiering aus.

„Zuverlässig bewältigt der PoINT Storage Manager (PSM) unsere Herausforderungen, weshalb wir mit der Software sehr zufrieden sind. Über die Grenzen des Rechenzentrums hinweg hält der PSM die ausgelagerten Daten für Anwender weiterhin lesend bereit.“, sagt Stefan Kerber, Head of Data Center Management bei dem Mobilitätsdienstleister SIXT SE.

Zur Case Study

PoINT für Storage Insider Award 2019 nominiert

Logo PoINT Storage Manager

PoINT ist für den Storage Insider Award 2019 in der Kategorie „Speicher-Management & Software-Defined Storage“ nominiert. Haben Sie eine Minute Zeit? Dann freuen wir uns, wenn Sie uns Ihre Stimme geben. Vielen Dank.

Compliance in Forschung und Lehre

Forschungslabor

Ob wissenschaftliche Arbeiten oder Messwerte, Daten im Bereich Forschung und Lehre müssen vor allem lange verfügbar und geschützt sein. Denn die häufig großen Datenmengen sind oft einmalig und damit unersetzlich. Die Kapazitätsanforderungen und Kosten für die Datenaufbewahrung sind dementsprechend meist hoch. Das muss aber nicht sein. PoINT bietet genau für solche Anforderungen Software-Lösungen an.

Das PoINT Archival Gateway verwaltet und schützt als Object Storage System riesige Datenmassen und speichert bis zu 1 PB an Daten pro Tag, zum Beispiel auf Tape Libraries. Die bereitgestellte S3 Schnittstelle ermöglicht eine einfache und schnelle Integration in die Infrastruktur.

Der PoINT Storage Manager arbeitet als HSM/ILM Lösung und archiviert automatisiert Daten nach vorgegebenen Regeln, indem er diese von Primärspeichersystemen auf Archivspeicher auslagert und dabei den Zugriff durch verschiedene Methoden aufrechterhält.

Beide Produkte helfen im Bereich Forschung und Lehre riesige Datenmengen zu archivieren und die Vorgaben an Compliance zu erfüllen.

Mit PoINT Archival Gateway Daten über S3 auf Tape verlagern

Infografik der Software - PoINT Archival Gateway

Die Softwarelösung PoINT Archival Gateway (PAG) empfängt über S3 große Datenmengen. Sie nimmt die Daten von S3-fähigen Systemen und Applikationen an, um diese hochperformant und in riesigen Mengen auf Tape und Optical zu speichern.  Das SW-Produkt ist konzipiert, um Datenmengen von mehreren Hundert Petabyte zu verwalten. Dabei schützt das PAG die Daten mit Retention Management zusammen mit der WORM-Funktionalität vor Manipulation und ungewolltem Löschen. Der Schutz archivierter Dateien ist gezielt und zeitlich festlegbar, um branchenspezifische Compliance einfach einzuhalten. Auch die Performance ist enorm, da Daten mit mehr als einem Petabyte pro Tag geschrieben und gelesen werden können.

3-2-1-Backup-Strategie

Sicher ist sicher. Nach der „3-2-1-Regel“ sollten Unternehmen stets drei Kopien Ihrer Daten erstellen,  sie auf zwei unterschiedlichen Medien speichern und eine Kopie extern aufbewahren. Diese Strategie können sie mit dem PoINT Archival Gateway umsetzen, da die Software durch das Kopieren von Daten von z.B. NAS oder Object Storage Systemen auf Tape oder Optical sowohl einen Medienbruch erzielt, als auch removable Medien für die externe Aufbewahrung unterstützt.

Max-Planck-Institut ist überzeugt - prüfte Software auf Herz und Nieren

Das ist das Deckblatt der Case Study zwischen MPI und PoINT.

Prof. Dr. Mario Looso, Head of IT and Bioinformatics Facility beim Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung: „Nach einer Testphase, in der wir alle für uns denkbaren Szenarien mit der Software erprobt haben, hat uns neben der Funktionsvielfalt auch die einfache Bedienbarkeit und die übersichtliche GUI überzeugt. Für den PoINT Storage Manager sprechen außerdem die klaren und leicht verständlichen Archivierungs- und HSM-Regeln, die nach Belieben modifizier- und erweiterbar sind.“

Zur Case Study

PoINT Storage Manager hat sich im ersten Jahr amortisiert

Die Kommune Hof betreibt File Tiering mit PoINT. Hier zu sehen ist das bayrische Rathaus.

„Die Software setzt das um, was wir wollen und verschiebt transparent mehr als zwei Drittel der Daten von unseren Primärspeichern. Dafür gab es keine vergleichbare Alternative, denn der große Vorteil bei der PoINT-Software ist, dass der Benutzer von all dem nichts mitbekommt“, sagt Gerd Schmidt, Technischer Leiter der Stadt Hof über den Einsatz des PoINT Storage Manager. Ebenfalls vorteilhaft: Allein mit Blick auf Betriebs-, Wartungs- und Investitionskosten hat sich die Einführung bereits im ersten Jahr amortisiert.

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Presse

<p>Siegen. Der Mobilit&auml;tsdienstleister SIXT SE entlastet mit dem PoINT Storage Manager seine prim&auml;ren Speicher, indem er selten genutzte Daten auf kosteng&uuml;nstigere Sekund&auml;rspeicher auslagert. Damit umgeht das Unternehmen Erweiterungen seines Prim&auml;rspeichers und kann gleichzeitig die Infrastrukturumgebung optimal nutzen.<br /><br />Home-Verzeichnisse mit unz&auml;hligen Excel-, Word-, PowerPoint-, sowie E-Mail-, Video- und Bilddateien befanden sich bei SIXT auf prim&auml;ren NetApp MetroCluster-Systemen. Zur Kostenoptimierung realisierte das Unternehmen ein hierarchisches Speicher-Management (HSM), um inaktive Daten von den performanten Tier 1 Speicher-Clustern auf NetApp FAS Sekund&auml;rspeicher auszulagern. Dabei sollte der Lesezugriff auf diese Daten ohne Wiedereinlagerung auf den Prim&auml;rspeichern f&uuml;r die Anwender erhalten bleiben. Als f&uuml;r die Anforderung passende L&ouml;sung f&uuml;hrte SIXT die Enterprise Edition des PoINT Storage Manager der PoINT Software &amp; Systems GmbH ein. Die Software &uuml;berpr&uuml;ft, wie oft Anwender auf Daten, die auf der ersten Speicherebene (Tier 1) liegen, zugreifen. Ist dies selten der Fall und sind alle weiteren von SIXT definierten Kriterien erf&uuml;llt, verlagert die PoINT-Software die Daten automatisch auf die n&auml;chste, g&uuml;nstigere Speicherschicht. Der f&uuml;r Anwender gewohnte Zugriff auf die Dateien &uuml;ber den Prim&auml;rspeicher bleibt dabei erhalten. Dies wird durch sogenannte Links realisiert, &uuml;ber die die ausgelagerten Daten lesend und ohne erneute Wiedereinlagerung auf dem performanten Speicher zur Verf&uuml;gung stehen.<br /><br />Somit kann SIXT sein ben&ouml;tigtes Datenvolumen auf dem Prim&auml;rspeicher minimieren und durch automatisierte Abl&auml;ufe den Managementaufwand reduzieren. Gleichzeitig h&auml;lt PoINT die Speicherinfrastruktur von SIXT flexibel, da sie mit allen verf&uuml;gbaren Speichertechnologien herstellerunabh&auml;ngig kompatibel ist.<br />&bdquo;&Uuml;ber die Grenzen des Rechenzentrums hinweg h&auml;lt der PoINT Storage Manager die ausgelagerten Daten f&uuml;r Anwender weiterhin lesend bereit. Zuverl&auml;ssig bew&auml;ltigt die Software unsere Herausforderungen, weshalb wir mit ihr sehr zufrieden sind. Besonders sch&auml;tzen wir &ndash; neben der intuitiven Installation und den Funktionalit&auml;ten &ndash; die &sbquo;kurzen Dienstwege&lsquo; bei PoINT Software &amp; Systems&ldquo;, fasst Stefan Kerber, Head of Data Center Management bei SIXT, zusammen.</p> <p><a class="pdf" href="t3://file?uid=1251" target="_blank" rel="noopener">Pressemeldung (PDF)</a></p>

SIXT fährt auf den PoINT Storage Manager ab

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