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Webinare

Live Demo: Archiving and protecting S3 objects on tape

Object storage is highly available due to redundant components, erasure coding and replication. The high availability protects against hard disk failures and up to the failure of complete data center locations. However, there is no protection against accidental or malicious deletion of objects. Only a backup copy protects against data loss. At the same time inactive data consumes cost-intensive storage space.


In our live demo we present PoINT Archival Gateway which is a tape-based S3 object storage. A typical use case is protection and offloading disk-based object storage. We will show you in a few steps how to write objects via S3 API to tape and thus store data extremely cost effective.

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Tape Integrated Object Storage as an Active Archive

Seit Juni 2020 ist PoINT Software & Systems Mitglied der Active Archive Alliance. Die Allianz informiert Endanwender anbieterneutral über moderne Strategien zur aktiven Archivierung wachsender Datenmengen.

Im Rahmen des Webinars „Tape Integrated Object Storage as an Active Archive“ erörtert Thomas Thalmann von PoINT, gemeinsam mit Shawn Brume (IBM) und Rich Gadomski (FUJIFILM), wie Tape Libraries als Objektspeicher in die Speicherinfrastruktur integriert werden können. Im Webinar wird anhand unterschiedlicher Use Cases aufgezeigt, wie sich solche Tape-basierten Objektspeicher für die aktive Archivierung eignen.

Das Webinar können Sie hier auf der Seite der Active Archive Alliance abrufen.

Live-Demo: Zentrale Langzeitarchivierung

Viele Kunden setzen den PoINT Storage Manager ein, um eine Zentralisierung ihrer Archivdaten zu realisieren. Ein Archiv soll Primärspeicher entlasten, das Backup-Zeitfenster verschlanken und natürlich wichtige Dateien sicher und langfristig verwahren. Letzter Punkt bedeutet in der Regel mindestens zehn, aber auch oft bis zu 30 Jahre. In unserem Webinar möchten wir Ihnen in einer Live-Demo präsentieren, wie Sie Dateien mit dem PoINT Storage Manager archivieren und schützen. Zudem stellen wir Ihnen vor, wie unsere Kunden ihr Archiv mit Hilfe des PoINT Storage Manager auf Speichersysteme neuerer Technologien migrieren.

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How secure is an Object Storage?

Object storage (used as private or public cloud) is becoming more and more popular. Our webinar will focus on this topic, and we will address two questions that anyone who is already using or planning to use object storage should ask themselves. The first key question is, how can a tiering concept look like to move inactive data to a second S3 storage class? The second question to ask: Is erasure coding and redundancy sufficient as security, or does an object store also need a backup?

to the record

Verwalten von Speicherklassen für inaktive Daten

Auf File Server, wie z.B. NAS Systemen, werden riesige Mengen an unterschiedlichsten Daten abgelegt. Jeder, der eine Analyse des Datenbestands durchführt, wird feststellen, dass der Großteil der gespeicherten Dateien inaktiv ist. Dieser Anteil, der auch als „kalt" bezeichnet wird, belegt nicht nur teuren, hoch-performanten Speicherplatz und strapaziert das Backup-Zeitfenster, sondern beinhaltet auch äußerst schützenswerte Dateien, die langfristig archiviert werden müssen. In unserem Webinar möchten wir Ihnen vorstellen, wie Sie inaktive Daten auf eine günstigere Speicherklasse verlagern. Zudem zeigen wir, wie Dateien mit Hilfe von Versionierung, Retention Management und WORM vor Manipulation geschützt und entsprechend gesetzlicher Vorgaben über viele Jahre archiviert werden.

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S3 Speicherklassen und Datensicherung von Private und Public Cloud

Objektspeicher (genutzt als Private oder Public Cloud) erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Unser Webinar widmet sich diesem Thema, und wir möchten zwei Fragen aufgreifen, die sich jeder stellen sollte, der bereits Objektspeicher einsetzt oder den Einsatz plant. Der erste wichtige Punkt ist, wie kann ein Tiering-Konzept ausschauen, um inaktive Daten in eine zweite S3 Speicherklasse zu überführen? Und die zweite Frage lautet: Reichen Erasure Coding und Redundanz als Sicherheit aus, oder braucht auch ein Objektspeicher ein Backup?

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