Branchen

Forschung und Lehre

Langfristige Aufbewahrung von Forschungsdaten

Regelmäßig sind in Forschung und Lehre große, über viele Jahre gesammelte Daten von zentraler Bedeutung und bieten einzigartige Möglichkeiten für zukünftige wissenschaftliche Studien, oftmals lange nach Abschluß der aktuellen Experimente. Dies ist z.B. begründet in neuen theoretischen Erkenntnissen oder neu entwickelten Analysetechniken.

Oftmals sind die Datenbestände einmalig, indem sie nicht durch Daten aus neueren Experimenten ersetzt werden können, d.h. bei einem Verlust unwiederbringlich verloren sind. Daher sind die Kosten für die langfristige Erhaltung solcher Datenbestände klein im Vergleich zu den Kosten vergangener Forschungsaktivitäten oder dem Aufwand sie zu wiederholen. Trotzdem können und dürfen die Kosten für die Aufbewahrung nicht vernachlässigt werden.

Für eine langfristige Archivierung von Forschungsdaten bietet sich eine mehrstufige Speicherarchitektur an, die nahtlos in die Infrastruktur der Forschungsorganisation einbezogen werden kann und einen zuverlässigen, schnellen Zugriff sicherstellt. Darüber hinaus steht in Verbindung mit einer hierarchischen Storage Management Software und der automatisierten Verschiebung der Daten in einem kombinierten Speichersystems aus Flash, Festplatten, (private) Cloud, Tape und Optical die benötigte kosteneffiziente Archivplattform zur Verfügung. >>>

Healthcare

Archivierung medizinischer Daten im Informationszeitalter

Schon immer stellte die langfristige Aufbewahrung medizinischer Daten sowie deren Schutz eine besondere Herausforderung dar. Heute kommen jedoch eine Reihe kritischer Faktoren hinzu, die einen soliden, kostenoptimierten Lösungsansatz für die Archivierung medizinischer Daten erforderlich machen.

Das Wachstum der Bevölkerung in Verbindung mit der durch steigende Lebenserwartung und Geburtenrückgang verursachten Veränderung der Altersstruktur ist dabei an erster Stelle zu nennen. Datenwachstum durch technologischen Fortschritt, Compliance-Anforderungen an die langfristige sichere Aufbewahrung und den damit verbundenen Fristen (Retention), wie auch der Wunsch nach einem schnellen, unkomplizierten netzwerkweiten Zugriff kommen hinzu.

Den Schlüssel für eine solche Lösung bietet eine mehrstufige Speicherarchitektur, die sich nahtlos in die Infrastruktur der medizinischen Organisation integriert und einen zuverlässigen, schnellen Zugriff auf PACS Images und Patientendaten sicherstellt. Gleichzeitig bietet eine Kombination aus Flash, Festplatten, (private) Cloud, Tape und Optical in Verbindung mit einer hierarchischen Storage Management Software mit automatisierter Verschiebung der Daten die benötigte kosteneffiziente, skalierbare Archivplattform. >>>

Industrie

Kostengünstige, effiziente und sichere Speicher- und Archivplattform

In allen Industrien – die Automobilindustrie sei als Beispiel genannt – ist der Kostendruck außerordentlich hoch. Daher suchen derzeit viele Unternehmen nach neuen Wegen zur Optimierung der IT-Infrastruktur, um wirtschaftlich sicher für die Zukunft aufgestellt zu sein. Bei rasant wachsenden Datenmengen steht besonders Storage im Fokus, denn es gilt, Hochverfügbarkeit und Performance zu steigern und gleichzeitig die Kosten zu senken.

Darüber hinaus sind die Unternehmen auf Grund gesetzlicher Bestimmungen zur Aufbewahrung bestimmter Dokumente verpflichtet, teilweise auch durch Kunden-oder Lieferanten-Verträge, die über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehen können. Im Hinblick auf das Produkthaftungsgesetz ist die Archivierung oftmals zwingend, denn im Schadensfall kann sich der Hersteller durch Vorlage geeigneter Unterlagen entlasten. Die Lebensdauer dieser Informationen wird durch deren Aufbewahrungsfrist bestimmt, die eine mögliche bzw. notwendige Vernichtung steuert.

Hier bietet sich eine mehrstufige Speicherarchitektur an, die einen zuverlässigen, schnellen Zugriff sicherstellt und sich nahtlos in die Infrastruktur des Industrieunternehmens integriert. Eine Kombination aus Flash, Festplatten, (private) Cloud, Tape und Optical in Verbindung mit einer hierarchischen Storage Management Software mit automatsierter Verschiebung der Daten resultiert in einer kosteneffizienten, skalierbaren Speicherplattform, die mit integriertem Retention Management und optionaler WORM-Funktionalität auch alle Archiv-Anforderungen erfüllt. >>>

Dienstleister

Effizienz und Nutzen steigern, Kosten reduzieren, Komplexität herabsetzen

Für den Dienstleister stehen seine Kunden ganz im Mittelpunkt. Damit das auch in der Zukunft so bleibt, sind IT-Lösungen erforderlich, mit denen man den Service erbringen kann, der auch morgen noch überzeugt. Kosten reduzieren, Effizienz steigern, Nutzen erhöhen und gleichzeitig die Komplexität herabsetzen steht dabei als Zielsetzung plakativ im Raum.

Innerhalb der IT-Infrastruktur haben Storage Systeme in den letzten Jahren einen extrem hohen Stellenwert in Unternehmen eingenommen. Mit stetig steigenden Datenvolumen wachsen auch die Anforderungen. Die perfekt abgestimmte Balance zwischen Stabilität, Effizienz, Flexibilität, Skalierbarkeit und Komplexität gewinnt damit immer mehr an Bedeutung. Hinzu kommen wichtige Anforderungen des Gesetzgebers, von Kunden und Lieferanten oder großen Branchenverbände, insbesondere im Bereich der sicheren Archivierung.

Eine mehrstufige Speicherarchitektur, die sich nahtlos in die Infrastruktur des jeweiligen Unternehmens integriert und einen zuverlässigen, schnellen Zugriff sicherstellt, bietet sich an. Mit einer Kombination aus Flash, Festplatten, (private) Cloud, Tape und Optical in Verbindung mit einer hierarchischen Storage Management Software mit automatisierter Verschiebung der Daten erhält man die benötigte kosteneffiziente, skalierbare, stringente Speicherplattform, mit der gleichzeitig alle Archivanforderungen erfüllt werden. >>>

Banken und Finanzdienstleister

Effiziente, regelkonforme und kostengünstige Speicherung

Die zunehmende Regulierung von Banken und Finanzdienstleistern hat auch Auswirkungen auf deren IT-Infrastruktur, denn viele Institute konzentrieren auf die Umsetzung der neuen Regularien wodurch technologische Aspekte in den Hintergrund treten.

Gleichzeitig steigen die Datenmengen, die Banken und Finanzdienstleister bearbeiten müssen, drastisch an. Ein Grund dafür ist eine fortschreitende Digitalisierung, hervorgerufen durch die Ausweitung des Angebots an digitalen Services, um den Erwartungen der Kunden an die Digitalisierungsservices zu entsprechen und dem Konkurrenzdruck standzuhalten. Daher besteht der Bedarf an leistungsfähigen Storage-Infrastrukturen, deren Kosten und Aufwand jedoch im Rahmen bleiben müssen.

Eine mehrstufige Speicherarchitektur, die sich nahtlos in die Infrastruktur der Bank bzw. des Finanzdienstleisters integriert, gleichzeitig einen zuverlässigen, schnellen Zugriff sicherstellt, ist hier die erste Wahl.  Eine Kombination aus Flash, Festplatten, (private) Cloud, Tape und Optical in Verbindung mit einer hierarchischen Storage Management Software mit automatisierter Verschiebung der Daten implementiert die benötigte kosteneffiziente, skalierbare Speicherplattform, mit der gleichzeitig alle Regularien eingehalten werden können. >>>